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Irrtümer entlarven: Die Kunst, ein erfolgreicher Masseur zu werden

Eine Masseurin massiert den unteren Rücken eines Kunden.
Foto bei KoolShooters

Da wir die dritte Runde unseres Wellness-Massage-Ausbildungsprogramms starten, das am 3. November 2024 beginnt, halten wir es für wichtig, einige weit verbreitete Missverständnisse über die Ausbildung zum Masseur auszuräumen.


Ich selbst hatte einige dieser Missverständnisse, als ich meine Karriere begann, hörte andere, als ich Leuten erzählte, dass ich Massagetherapeut bin, und habe einige von unseren Studenten gelernt.


Lasst uns diese Mythen entlarven und beleuchten, was es braucht, um ein erfolgreicher Masseur zu werden!



Irrtum #1: "Alle Massagen sind gleich"

Das ist so, als würde man sagen, dass alle Eissorten gleich schmecken. Es gibt eine ganze Welt von Massagen, jede mit ihren eigenen Techniken und Zielen. Von Wellness bis Tiefengewebe, von Sport bis Thai - die Vielfalt ist endlos! Und weißt du was? Diese Vielfalt bedeutet endlose Möglichkeiten zu lernen und sich beruflich weiterzuentwickeln. Warum also mit Vanille zufrieden sein, wenn du ein ganzes Buffet an Massagespezialitäten entdecken kannst?


Irrtum #2: "Massage ist Freestyle und basiert auf Intuition"

Auch wenn es Raum für eine persönliche Note und Anpassung an die Bedürfnisse des Kunden gibt, folgen erfahrene Masseure einer allgemeinen Abfolge. Man kann sie sich wie einen choreographierten Tanz vorstellen, mit einer Struktur und bestimmten Schritten. Dies bietet einen soliden Rahmen für eine effektive, ausgewogene und für den Kunden angenehme Behandlung.


Irrtum #3: "Es geht nur um körperliche Arbeit"

Natürlich ist bei einer Massage viel Körperlichkeit im Spiel, aber es steckt noch so viel mehr dahinter. Starke zwischenmenschliche Fähigkeiten sind genauso wichtig wie das Wissen über die Muskeln. Vertrauen aufbauen, auf die Bedürfnisse des Kunden eingehen und eine beruhigende Atmosphäre schaffen.


Irrtum #4: "Die Ausbildung zum Masseur geht es nur um das Erlernen von Massagetechniken"

Das Beherrschen von Massagetechniken ist wichtig, aber nur die Spitze des Eisbergs. Eine qualitativ hochwertige Massageausbildung umfasst alles von Anatomie und Physiologie über Pathologien und Kontraindikationen bis hin zu Ethik und sogar Marketing. Es ist wie beim Autofahren lernen: Es geht nicht nur um das Lenken, sondern um das Verständnis des gesamten Straßensystems. Ein umfassendes Programm sollte dich mit allen Werkzeugen ausstatten, die du brauchst, um in jedem Aspekt deines Berufs erfolgreich zu sein.


Irrtum #5: "Ein einwöchiger Kurs reicht aus, um ein professioneller Masseur zu werden"

Kurze Kurse können hilfreich sein, um erste Erfahrungen zu sammeln, aber sie sind nur der Anfang. Wie bei jeder Fertigkeit, die es zu erlernen gilt, braucht es Zeit, Engagement und viel Übung, um ein professioneller Masseur zu werden. Die Theorie kann man in einer Woche lernen, aber erst in der Praxis erlangt man wahre Meisterschaft. Normalerweise dauert es Monate, wenn nicht Jahre, um die Präzision, Intuition und Sensibilität zu entwickeln, die man braucht, um wirklich außergewöhnliche Massagen zu geben. Professioneller Masseur zu werden ist ein Marathon, kein Sprint!


Irrtum #6: "Die Ausbildung zum Masseur ist nur etwas für junge Leute"

Die Ausbildung zum Massage-Therapeuten heißt Menschen jeden Alters willkommen. Menschen aus allen Lebensbereichen entdecken ihre Leidenschaft für Massage zu unterschiedlichen Zeitpunkten in ihrem Leben. Viele beginnen als Zweitberuf oder später im Leben nach Erfahrungen in anderen Bereichen mit der Massage. Und weißt du was? Alter und unterschiedliche Lebenserfahrungen können in diesem Beruf sogar von Vorteil sein und deine Praxis mit einzigartigen Perspektiven und Einsichten bereichern. Ob du also 25 oder 55 bist, es ist nie zu spät!


Irrtum #7: "Massage ist ein einfacher, gering qualifizierter Job"

Denk nochmal nach! Massage ist alles andere als ein Spaziergang im Park, sondern erfordert Hingabe, harte Arbeit und Engagement. Während einige es als mühelose Tätigkeit betrachten mögen, ist die Wahrheit, dass ein erstklassiger Masseur zu werden, viel Studium, Praxis und kontinuierliches Lernen erfordert. Also, wenn du dachtest, es sei ein Kinderspiel, mach dich bereit, die Ärmel hochzukrempeln und in die Welt der Massage einzutauchen!


Irrtum #8: "Masseure brauchen keine formale Ausbildung, sie können alles im Beruf lernen"

Obwohl praktische Erfahrung zweifellos wertvoll ist, legt eine formale Ausbildung den Grundstein für den Erfolg in der Massagebranche. Von der Anatomie über die Verfeinerung von Techniken bis hin zum Verständnis wichtiger Sicherheitsprotokolle deckt eine umfassende Ausbildung alle wesentlichen Aspekte ab, um das Wohlbefinden der Kunden und die Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften zu gewährleisten. Auch wenn das Lernen am Arbeitsplatz wertvoll ist, sollte die Bedeutung einer fundierten Ausbildung nicht unterschätzt werden.


Ob du eine Karriere in der Wellness-Massage anstrebst oder deine Kenntnisse in diesem Bereich vertiefen möchtest, wir laden dich herzlich ein, an unserem Anatomie + Wellness Ausbildungsprogramm teilzunehmen.

Bereite dich auf eine Reise des Wachstums vor, entwickle deine Fähigkeiten und mache einen echten Unterschied im Leben anderer! Verpasse auch nicht unseren Frühbucherpreis, der bis zum 1. September gilt!

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